Aktuelles von winkelsen.restaurierung

Presseartikel über die Restaurierung des Prinzenzimmers im Prinzenpalais Oldenburg. Erschienen in der Oldenburger Monatszeitung am 04.01.2017 (Autorin: Katrin Zempel-Bley)
Presseartikel über die Restaurierung des Prinzenzimmers im Prinzenpalais Oldenburg. Erschienen in der Oldenburger Monatszeitung am 04.01.2017 (Autorin: Katrin Zempel-Bley)
Presseartikel über die Restaurierung des Prinzenzimmers im Prinzenpalais Oldenburg. Erschienen in der Kreiszeitung Wesermarsch am 27.12.2016 (Autor: Katrin Zempel-Bley)
Presseartikel über die Restaurierung des Prinzenzimmers im Prinzenpalais Oldenburg. Erschienen in der Kreiszeitung Wesermarsch am 27.12.2016 (Autorin: Katrin Zempel-Bley)

 

10/01/2017

 

Zwei Presseartikel über die Restaurierung des Prinzenzimmers im Prinzenpalais Oldenburg

 

winkelsen.restaurierung restauriert in Kooperation mit Christiane Maier (Diplom-Restauratorin für Wandmalereien) seit Ende letzten Jahres das Prinzenzimmer im Prinzenpalais Oldenburg. Das Prinzenpalais ist ein Teil des Landesmuseums Oldenburg. Bisher wurden die Fenster und Wandvertäfelungen aus Holz restauriert. Der Parkettboden folgt Anfang Februar. Bis dahin wird die reich bebilderte Decke von Christiane Maier restauriert.

 

Nun sind zwei Artikel in der »Kreiszeitung Wesermarsch« am 27.12.2016 und in der »Oldenburger Monatszeitung« am 04.01.2017 von Kartrin Zempel-Bley erschienen.

 

Britta Dierig löst mit einem Skalpell die einzelnen Farbschichten von der Holztür im Prinzenzimmer des Prinzenpalais Oldenburg (Foto: Katrin Zempel-Bley)
Diplom Restauratorin Britta Dierig löst mit einem Skalpell die einzelnen Farbschichten von der Holztür im Prinzenzimmer des Prinzenpalais Oldenburg (Foto: Katrin Zempel-Bley)
Artikel »Millimeterarbeit mit dem Skalpell« vom 27.12.2016
Erschienen in der Kreiszeitung Wesermarsch
Autorin: Katrin Zempel-Bley
artikel-prinzenzimmer-oldenburg-Kreiszei
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Artikel »Prinzenzimmer soll im alten Glanz erstrahlen« vom Januar 2017
Erschienen in der Oldenburger Monatszeitung
Autorin: Katrin Zempel-Bley.
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»Britta Dierig und Kristin Goda bei der Restaurierung des Salomonischen Tempelmodells im Hamburg Museum« (Foto: Stephan Wallocha)
»Britta Dierig und Kristin Goda bei der Restaurierung des Salomonischen Tempelmodells im Hamburg Museum« (Foto: Stephan Wallocha)

 

22/07/2015

 

»DIE WELT« schreibt über die Restaurierung  des Salomonischen Tempelmodells im Hamburg Museum

 

winkelsen.restaurierung restauriert in Zusammenarbeit mit Kristin Goda seit Anfang des Jahres das Architekturmodell des Salomonischen Tempels im Hamburg Museum. 

 

Nun ist ein Artikel in »Die WELT« am 22.07.2015 von Julika Pohle erschienen. 

  

» Artikel über die Restaurierung des Salomonischen Tempelmodells im Hamburg Museum in »DIE WELT«

»Retusche einer Tür von George Lilanga, die auf der Hamburg Art Week 2012 ausgestellt wird (links). Offzielles Plakat der Hamburg Art Week 2012 (rechts)«
»Retusche einer Tür von George Lilanga, die auf der Hamburg Art Week 2012 ausgestellt wird (links). Offzielles Plakat der Hamburg Art Week 2012 (rechts)«

 

01/06/2012

 

Restaurierung von acht handgeschnitzten Türen des afrikanischen Künstlers George Lilanga für die Sammlung von Peter-Andreas Kamphausen (HMC – Hamburg Mawingu Collection)

 

Anlässlich der Ausstellung George Lilanga: »Inside…Africa…Outside« auf der Hamburg Art Week 2012 wurden von winkelsen.restaurierung acht handgeschnitzte Türen konserviert und restauriert.

 

Die acht Türen gehörten zur Ausstattung des Hauses der Kunst Nyumba ya Sanaa in Dar es Salaam/Tansania. Sie wurden vor dem Abriss des Hauses von dem Hamburger Kunstsammler Peter-Andreas Kamphausen gerettet und in seinen Sammlungsbestand aufgenommen.
 
Bei den konservatorischen und restauratorischen Maßnahmen der Türen handelt es sich vor allem um die Trockenreinigung der Türen mit Pinseln, um den lose aufliegenden Staub zu entfernen.

 

Anschließend erfolgte eine Feuchtreinigung der Sichtseiten mit destillierte Wasser.

 

Bei der eiligen Rettung der Türen wurden die Türscharniere zum Teil beschädigt und entfernt. Die Fehlstellen im Massivholz der Türen wurden mit Holz ergänzt.


Das Gesamterscheinungsbild der Türen aus Tropenholz, dessen Oberfläche mit einer dunkel pigmentierten Lackschicht überzogen ist, war von zahlreichen Gebrauchsspuren und weißen Farbspritzern beeinträchtigt. Um die Qualität der beeindruckenden Schnitzarbeit wieder hervorzuheben, wurden störende Kratzspuren und Fehlstellen in der Lackschicht retuschiert (siehe Bild oben) und im Glanz angepasst.  
 
Die acht Türen des Künstlers George Lilanga wurden für das Haus der Kunst 1982 geschaffen. Es handelt sich um sehr qualitätvolle Schnitzarbeiten, die für den Künstler nachweislich von Bedeutung waren.
 
winkelsen.restaurierung hat bereits in der Vergangenheit geschnitzte Holzskuplturen George Lilangas aus der privaten Sammlung Peter-Andreas Kamphausens bearbeitet.
 
Die Türen und weitere Kunst (Gemälde, Schnitzereien) von George Lilanga sind vom 2.06.2012 bis zum 10.06.2012 in der »Brücke« - Ökumenisches Forum HafenCity, Shanghaiallee 12 (direkt gegenüber dem Automobilmuseum) – zu sehen.

 

Die Ausstellung findet im Rahmen der Hamburg Art Week 2012 statt. winkelsen.restaurierung ist offizieller Partner der Hamburg Art Week 2012.
 

» Ein allgemeiner Artikel zu George Lilanga auf der Website der Hamburg Mawingu Collection

»Die Neueröffnung der Sammlung Moderne im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg«
»Die Neueröffnung der Sammlung Moderne im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg«

 

01/01/2012

 

Für die Neueröffnung der Moderne im MKG wird eine »Frankfurter Küche« restauriert

 

Anlässlich der Neueröffnung der Sammlung der Moderne im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg am 17. Februar 2012 wurde in Zusammenarbeit mit den museumsinternen Restauratoren eine »Frankfurter Küche« restauriert. Die Musterküche, nach dem Entwurf von Margarete Schütte-Lihotzky gehört zu den ersten Serienmöbeln der 1920er-Jahre.
Sie war mehrfach überstrichen und wurde nach umfangreichen Analysen, nach Befundlage bis auf die originale, blaue Farbfassung freigelegt.

 

» Weitere Informationen zur Sammlung der Moderne im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

 

» Allgemeiner Artikel über die »Frankfurter Küche« auf Wikipedia

KAtalogbild aus der Austellung »Brisante Begegnungen – Nomaden in einer sesshaften Welt«
»Brisante Begegnungen – Nomaden in einer sesshaften Welt«

 

18/11/2011

 

Ausstellungsbetreuung für »Brisante Begegnungen – Nomaden in einer sesshaften Welt« im Museum für Völkerkunde Hamburg

 

Im Rahmen der Ausstellung »Brisante Begegnungen – Nomaden in einer sesshaften Welt« hat winkelsen.restaurierung den Ausstellungsaufbau unter restauratorischen und konservatorischen Gesichtspunkten betreut.

 

Zu den Aufgaben gehörten folgende Maßnahmen:

  • fachgerechte Objekthängungen
  • Montagen von hoch sensiblen Kunstobjekten (Münzen, Schmuck, Porzellan, Steingut, Skulpturen etc. )
  • ästhetische Präsentation von Exponaten in Vitrinen
  • fachgerechte Verpackung der Objekte als Vorbereitung für den Leihverkehr und die Lagerung im Depot
  • Erstellung von Zustandsprotokollen

Die Ausstellung »Brisante Begegnungen – Nomaden in einer sesshaften Welt« im Museum für Völkerkunde Hamburg zeigt vom 17. November 2011 bis 20. Mai 2012 die Vielfalt nomadischer Lebenswelten über einen Zeitraum von über 5.000 Jahren in einer regionalen Breite von Marokko bis Tibet und Sibirien.

 

» Weitere Informationen zur Ausstellung »Brisante Begegnungen – Nomaden in einer sesshaften Welt« im Museum für Völkerkunde Hamburg

Umzugskisten von winkelsen.restaurierung und Antonia König, Gemälderestauratorin
winkelsen.restaurierung und Antonia König ziehen um!

 

03/11/2010

 

Wir ziehen um!

Ab 15.11. sind wir in der Randstraße 30 in neuen Räumen.

 

Nach fast fünf Jahren in der Martin-Luther-Straße geht es nun auf nach Stellingen. Dort wird winkelsen.restaurierung zusammen mit der Gemälderestauratorin Antonia König neue Räume beziehen.

Es erwarten uns helle und freundliche Räume in einem modernen Gebäude in der Randstraße 30.

 

Für die Anlieferung großer und schwerer Objekte gibt es eine Laderampe mit direktem Zugang zur Werkstatt. Es bestehen für unsere Kunden sehr gute Parkmöglichkeiten direkt am Haus.

 

Wir freuen uns schon Sie in der Randstraße in unserer neuen Werkstatt zu begrüßen.

 

Ihre Britta Winkelsen & Antonia König

 

Die neue Adresse: Randstraße 30 | 22525 Hamburg

 


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Logo Antonia König
Logo von Antonia König – Konservierung & Restaurierung

 

04/07/2010

 

Kooperation mit der Gemälderestauratorin Antonia König

 

Seit dem 1. Juli besteht eine Kooperation mit der Gemälderestauratorin Antonia König. Als ersten Schritt hat sie das Ladengeschäft in der Martin-Luther-Straße bezogen. Langfristig werden winkelsen.restaurierung und Antonia König gemeinsam in neue Räume umziehen. Doch die müssen erst noch gefunden werden…

 

Antonia König bietet die Konservierung und Restaurierung von modernen und historischen Gemälden sowie gefassten Holzobjekten an.

 

Mehr Informationen zu Antonia König finden Sie auf Ihrer Internetseite.

» www.antoniakoenig.com

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